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Jeder 2te knirscht, nur jeder 11te weiß es
Das Leben in den Industriestaaten wird immer schneller, hektischer und damit auch stressiger. Durch Zähneknirschen kann dieser Stress abgebaut werden. Es verwundert daher nicht, dass bereits jeder zweite bis jeder dritte Patient knirscht. Allerdings ist sich laut einer jüngst veröffentlichten Studie (Special Eurobarometer 330) nur jeder 11te bewusst, dass er das tut. Einige wachen durch ihre eigenen Knirschgeräusche in der Nacht auf, manche merken das an Muskelverspannung im Mundbereich die hie und da auftreten, bei anderen führt es bis zu heftigen Kopfschmerzen.
Zähneknirschen ist an und für sich nichts Schlechtes, da auf diese Weise Stresshormone abgebaut werden, die sonst das Herz- Kreislaufsystem schädigen würden. Allerdings werden die eigenen Zähne im Laufe der Zeit teilweise massiv abgeschliffen was zu Kiefergelenksproblemen führen kann, bei keramikverblendeten Versorgungen kommt es durch Überbelastung zu Sprüngen und Brüchen.
Mit dem abgebildeten "Bruxchecker" kann überprüft werden, ob und mit welchen Zähnen Patienten in der Nacht knirschen um auf Basis dieser Untersuchung entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wer allerdings schon lange knirscht muss sich darauf einstellen, dass meist umfangreiche zahntechnische Versorgungen notwendig werden. Nach Abschluss der Behandlung wird oft eine Knirscherschiene angefertigt, um die Zähne, die Zahnversorgung und das Kiefergelenk zumindest in der Nacht vor weiterem Schaden zu bewahren.
Praktikersamstag heuer schon am 1. Mai
Üblicherweise ist der Steyrer Praktikersamstag, der von Zahnärzten aus ganz Österreich besucht wird am Samstag vor dem Muttertag. Da es heuer an diesem Termin bereits zwei andere Veranstaltung gibt, wurde der Praktikersamstag auf den 1. Mai vorverlegt. Wie gewohnt findet er im Stadtsaal Steyr statt. Das Thema lautet diesmal:
Unverhofft kommt oft - Troubleshooting im zahnärztlichen Praxisalltag
Die Dentalausstellung beginnt um 8 Uhr, eine halbe Stunde später beginnt die offizielle Eröffnung, danach folgt das standespolitische Referat von Präs. Dr. Doneus. Anschließend referiert Dr. Engel (Tübingen) über Komplikationen und und unkonventionelle Lösungen in der zahnärztlichen Prothetik. Prof. Dr. Tinschert (Aachen) wird über Schadensfälle bei Restaurationen aus Zirkonoxid berichten. Nachdem Dr. Hippmann (Linz) aufzeigt, wie technische Probleme elegant gelöst werden können präsentiert Prof. DDr. Tepper (Wien) die Möglichkeiten der Sofortimplantation vom Einzelzahntrauma bis zum komplexen Fall. Dann geht OA Dr. Tomasits (Linz) näher auf die Gerinnung und den daraus entstehenden Imponderabilien ein. Mit dem Abschlussvortrag von Prim. Dr. Lugstein (Vöcklabruck) über Kuriositäten bedingt durch unbedachtes Vorgehen endet der Steyrer Praktikersamstag um 14 Uhr.
Wie üblich wurde so ein rundes Programm mit Vorträgen geschaffen, deren Inhalte sofort im zahnärztlichen Alltag umsetzbar sind. Dazu sei dem lokalen Organisator Dr. Lechner und dem Präsidenten der ÖGZMK OÖ, Univ.Prof. Dr. Gattinger herzlich gratuliert!
Ihre Sicherheit ist uns wichtig
Zu Recht verlangen Zahnärzte wie Patienten, dass zahntechnische Versorgungen einen möglichst hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard haben sollten. Gerade in Zeiten zunehmender Implantatversorgungen gewinnt das Thema Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Hier gilt ähnliches wie im Automobilbau. Was schön aussieht, muss nicht unbedingt sicher sein. Haben Hersteller allerdings neben kompetenten Fachkräften auch eine ausgeklügelte Risikoanalyse, dann können Produkte mit bestmöglicher Sicherheit geliefert werden, die mit Bestnoten im Crashtest belohnt werden.
Um Zahnärzten und deren Patienten nachweislich bestmögliche Sicherheit zu bieten hat das Dentallabor Hippmann deshalb sein zertifizierte Qualitätsmanagementsystem um die EN ISO 14971:2007 erweitert. Ziel dieses Risikomanagements ist es, Risiken zu erkennen und durch konstruktive Maßnahmen zu beseitigen. Das Ergebnis ist eine zahntechnische Arbeit mit einem hohen Maß an Schutz von Gesundheit und Sicherheit. Wir sind stolz, Ihnen als bisher einziges oberösterreichisches Labor dieses "Sicherheitsplus" bieten zu können - übrigens bei allen unseren Arbeiten, von der einfachen Reparatur bis hin zu komplexen Implantatversorgungen.
Neue Homepage mit Benachrichtigung
Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Dieser Spruch gilt insbesondere für einen Internetauftritt. Auch wenn wir auf eine möglichst zeitlose Gestaltung achten, hat doch die "alte" Hippmann-Homepage schon etwas "angestaubt" gewirkt.
Aber nicht nur die Form sondern auch der Inhalt wurde erneuert. So gibt es jetzt diesen Blog, ohne den man heutzutage angeblich nicht mehr auskommen kann. Wissen Sie übrigens, woher das Wort Blog kommt, das eine Abkürzung für Weblog ist? Es ist eine Wortkreuzung aus "World Wide Web" und "Log" für Logbuch. Dieses öffentlich einsehbare Tagebuch oder Journal ist eine endlos lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Websites, die Tag für Tag verzweifelt versuchen etwas Neues zu berichten wird es bei uns nur dann Informationen geben, wenn etwas wirklich Interessantes zu berichten ist. Um nicht dauernd unsere Homepage anklicken zu müssen, haben wir für Sie zwei einfache Möglichkieten geschaffen:
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